Compagnie AR: Passages (FR)
STAMP Tanz, Theater & Zirkus
21.06., 13.30 Uhr
Spielort 8, Altonaer Balkon
Kontorsion, 30 Min., ab 4 Jahren, nonverbal, rollstuhlgeeignet
Im Inneren eines Plexiglaskubus erforscht die italienisch-brasilianische Kontorsionistin Alice Rende den engen Raum und lotet seine Grenzen aus. Mit unmöglichen Verrenkungen, Gesten und Atemzügen erzählt sie eine Geschichte ohne Worte. Mit beeindruckender Körperkraft springt und klettert sie an den gläsernen Wänden hoch Richtung Freiheit – nur um doch wieder zu Boden zu rutschen. Ist sie eingesperrt oder geschützt? Ein faszinierendes Solo und eine visuelle Suche nach (Bewegungs-)Freiheit.
Inside a Plexiglas cube, Italian-Brazilian contortionist Alice Rende explores the confined space and tests its limits. With impossible contortions, gestures, and breaths, she tells a story without words. With impressive physical strength, she jumps and climbs up the glass walls toward freedom – only to slide back down to the floor. Is she trapped or protected? A fascinating solo and a visual exploration of freedom (of movement).
Inszenierung und Performance: Alice Rende
Sound Design: Chloé Levoy
Szenografie: Benet Jofre
Produktion: Compagnie AR
Foto: Klara Pedrol
Mit freundlicher Unterstützung der Claussen-Simon-Stiftung.
Compagnie AR: Passages (FR)
STAMP Tanz, Theater & Zirkus
21.06., 15.30 Uhr
Spielort 8, Altonaer Balkon
Kontorsion, 30 Min., ab 4 Jahren, nonverbal, rollstuhlgeeignet
Im Inneren eines Plexiglaskubus erforscht die italienisch-brasilianische Kontorsionistin Alice Rende den engen Raum und lotet seine Grenzen aus. Mit unmöglichen Verrenkungen, Gesten und Atemzügen erzählt sie eine Geschichte ohne Worte. Mit beeindruckender Körperkraft springt und klettert sie an den gläsernen Wänden hoch Richtung Freiheit – nur um doch wieder zu Boden zu rutschen. Ist sie eingesperrt oder geschützt? Ein faszinierendes Solo und eine visuelle Suche nach (Bewegungs-)Freiheit.
Inside a Plexiglas cube, Italian-Brazilian contortionist Alice Rende explores the confined space and tests its limits. With impossible contortions, gestures, and breaths, she tells a story without words. With impressive physical strength, she jumps and climbs up the glass walls toward freedom – only to slide back down to the floor. Is she trapped or protected? A fascinating solo and a visual exploration of freedom (of movement).
Inszenierung und Performance: Alice Rende
Sound Design: Chloé Levoy
Szenografie: Benet Jofre
Produktion: Compagnie AR
Foto: Klara Pedrol
Mit freundlicher Unterstützung der Claussen-Simon-Stiftung.
Cies. Humo y Polvo & Las Corpa: Obsolete Elegance (BE)
STAMP Tanz, Theater & Zirkus
20.06., 18.30 Uhr
Spielort 2, Platz der Republik / Wiese
Subversiver Zirkus, 45 Min., ab 6 Jahren, Englisch, rollstuhlgeeignet
Feiert mit OBSOLETE ELEGANCE die pure Energie des Unangepassten. Mit surrealen Kostümen aus recycelten Materialien und exzentrischen Kreaturen erschaffen die vier internationalen Künstlerinnen ihr eigenes Universum jenseits der Realität. Sie suchen die Schönheit im Grotesken und finden den Glanz in weggeworfenen Dingen. Mit akrobatischem Tanz, Luftartistik und Humor entfesselt dieser subversive Zirkus einen energiegeladenen Rausch und zelebriert das Absurde – mitreißend und experimentell!
Celebrate the raw energy of non-conformity with OBSOLETE ELEGANCE. With surreal costumes made from recycled materials and eccentric creatures, the four international artists create their own universe beyond reality. They seek beauty in the grotesque and find brilliance in discarded objects. With acrobatic dance, aerial artistry, and humor, this subversive circus unleashes an energetic frenzy and celebrates the absurd – thrilling and experimental!
instagram.com/humoypolvo
instagram.com/lascorpa
Inszenierung und Performance: Ignacia Parraguez, Lorena Di Bello, Martina Calvo und Morgane Maret
Kostüme & Szenografie: Ignacia Parraguez
Foto: Lida Ladwig
Cies. Humo y Polvo & Las Corpa: Obsolete Elegance (BE)
STAMP Tanz, Theater & Zirkus
21.06., 17.30 Uhr
Spielort 2, Platz der Republik / Wiese
Subversiver Zirkus, 45 Min., ab 6 Jahren, Englisch, rollstuhlgeeignet
Feiert mit OBSOLETE ELEGANCE die pure Energie des Unangepassten. Mit surrealen Kostümen aus recycelten Materialien und exzentrischen Kreaturen erschaffen die vier internationalen Künstlerinnen ihr eigenes Universum jenseits der Realität. Sie suchen die Schönheit im Grotesken und finden den Glanz in weggeworfenen Dingen. Mit akrobatischem Tanz, Luftartistik und Humor entfesselt dieser subversive Zirkus einen energiegeladenen Rausch und zelebriert das Absurde – mitreißend und experimentell!
Celebrate the raw energy of non-conformity with OBSOLETE ELEGANCE. With surreal costumes made from recycled materials and eccentric creatures, the four international artists create their own universe beyond reality. They seek beauty in the grotesque and find brilliance in discarded objects. With acrobatic dance, aerial artistry, and humor, this subversive circus unleashes an energetic frenzy and celebrates the absurd – thrilling and experimental!
instagram.com/humoypolvo
instagram.com/lascorpa
Inszenierung und Performance: Ignacia Parraguez, Lorena Di Bello, Martina Calvo und Morgane Maret
Kostüme & Szenografie: Ignacia Parraguez
Foto: Lida Ladwig
TriBühne Circusschule: Vier Elemente (DE)
STAMP Tanz, Theater & Zirkus
20.06., 16.15 Uhr
Spielort 5, Platz der Republik / Tanzboden am Festivalzentrum
Zirkus, 25 Min., nonverbal, rollstuhlgeeignet
In schillernden Outfits und mit ansteckendem Charme interpretieren die Artist*innen die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft mit verschiedenen Zirkuskünsten. In einer unterhaltsamen Mischung aus Akrobatik, Jonglage, Tanz und Einrad werden die Elemente visuell inszeniert und in Bewegung gebracht. Lasse dich von dem Bühnenspaß der Circusschule TriBühne anstecken: Denn als echte Stimmungsmacher*innen hat die inklusive TriX Gruppe das Publikum bereits in den Vorjahren begeistern können.
Dressed in dazzling costumes and with infectious charm, the performers bring the four elements – fire, water, earth and air – to life through a variety of circus arts. In an entertaining mix of acrobatics, juggling, dance and unicycling, the elements are visually staged and set in motion. Let yourself be swept away by the stage magic of the TriBühne Circus School: as true crowd-pleasers, the inclusive TriX group has already thrilled audiences in previous years.
Performance: Artist*innen der Gruppe TriX der Circusschule TriBühne
Leitung: Holger de Vries
Foto: Thomas Panzau
TriBühne Circusschule: Vier Elemente (DE)
STAMP Tanz, Theater & Zirkus
20.06., 15 Uhr
Spielort 5, Platz der Republik / Tanzboden am Festivalzentrum
Zirkus, 25 Min., nonverbal, rollstuhlgeeignet
In schillernden Outfits und mit ansteckendem Charme interpretieren die Artist*innen die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft mit verschiedenen Zirkuskünsten. In einer unterhaltsamen Mischung aus Akrobatik, Jonglage, Tanz und Einrad werden die Elemente visuell inszeniert und in Bewegung gebracht. Lasse dich von dem Bühnenspaß der Circusschule TriBühne anstecken: Denn als echte Stimmungsmacher*innen hat die inklusive TriX Gruppe das Publikum bereits in den Vorjahren begeistern können.
Dressed in dazzling costumes and with infectious charm, the performers bring the four elements – fire, water, earth and air – to life through a variety of circus arts. In an entertaining mix of acrobatics, juggling, dance and unicycling, the elements are visually staged and set in motion. Let yourself be swept away by the stage magic of the TriBühne Circus School: as true crowd-pleasers, the inclusive TriX group has already thrilled audiences in previous years.
Performance: Artist*innen der Gruppe TriX der Circusschule TriBühne
Leitung: Holger de Vries
Foto: Thomas Panzau
Mona Farivar: Tikké Tikké (DE)
STAMP Tanz, Theater & Zirkus
20.06., 17.45 Uhr
Spielort 5, Platz der Republik / Tanzboden am Festivalzentrum
Tanz, 25 Min., ab 12 Jahren, Deutsch, rollstuhlgeeignet
In TIKKÉ TIKKÉ zieht die Tänzerin und Choreografin Mona Farivar die Schichten ihrer Identität Stück für Stück ab. Es geht um die transgenerationale Bürde einer iranischen Familie in Deutschland, die auf den Schultern der Tochter lastet. Im Freestyle kombiniert sie Hip-Hop mit Elementen traditioneller persischer Tänze zu einer eigenen Sprache, die schmerzhafte Erfahrungen reflektiert und eine kraftvolle Symbiose schafft. So wird der Tanz zur autonomen Plattform und zum eigenen Safer Space.
In TIKKÉ TIKKÉ dancer and choreographer Mona Farivar peels away the layers of her identity, piece by piece. The show explores the transgenerational burden of an Iranian family in Germany that weighs heavily on the daughter’s shoulders. In freestyle she combines hip-hop with elements of traditional Persian dance to create her own language, reflecting painful experiences and forging a powerful symbiosis. In this way, dance becomes an autonomous platform and her own safe space.
instagram.com/monafrvr
Dramaturgie, Choreografie, Performance und Sound Design: Mona Farivar
Produktionsleitung und Audiodeskription: Jaclyn Cheryl (JC) Hernandez
Dramaturgische Assistenz: Celine Fortenbacher-Poplawska
Violinistin: Isabelle Stoppel
Lichtgestaltung: Lars Rubarth
Foto: Ashley-Celestina Twumasi
Mit freundlicher Unterstützung der Claussen-Simon-Stiftung.
DeRonde/Deroo: It really hurts when your head hits the concrete (NL)
STAMP Tanz, Theater & Zirkus
20.06., 17 Uhr
Spielort 6, Platz der Republik / Mahnmal
Physische Performance, 35 Min., nonverbal, rollstuhlgeeignet
Ein Mann schleppt seinen Begleiter wie eine Stoffpuppe mit sich herum. Aber was, wenn der Begleiter nicht mehr mitspielen will? Die physische Performance von Tom de Ronde und Nick Deroo erzählt auf humorvolle und poetische Weise, wie wir alle unseren persönlichen Ballast mit uns tragen. Ohne Worte taucht das Publikum ein in eine absurde Welt und kinematografische Bilder, die das Duo entstehen lässt. Ein visuelles Gedicht mit ausdrucksstarker Performance und akrobatischen Höhepunkten.
A man drags his companion around like a rag doll. But what if the companion no longer wants to play along? Tom de Ronde and Nick Deroo’s physical performance humorously and poetically explores how we all carry our own personal baggage. Without words, the audience is immersed in an absurd world and the cinematic imagery created by the duo. A visual poem featuring expressive performance and acrobatic highlights.
Inszenierung: Nick Deroo und Tom de Ronde
Performance: Maarten Krielen und Tom de Ronde
Sound Design: Jethro Cooke
Dramaturgie: Pol Eggermont
Foto: Joshua Walter
Pikz Palace: Boucherie Bacul (BE)
STAMP Tanz, Theater & Zirkus
20.06., 14.30 Uhr
Spielort 3, Platz der Republik / Wiese
Delikates Theater, 30 Min., ab 10 Jahren, Deutsch, rollstuhlgeeignet
Die BOUCHERIE BACUL ist eine altmodische Metzgerei, in der nichts ist, wie es scheint. Die seltsamen Betreiber*innen dieses wundersamen Marktstandes verkaufen ihre morbiden Waren mit einer ordentlichen Portion unhöflichem Charme. Mit höchst zweifelhaften Techniken bedienen die Geschwister Simone und Marcel Bacul ihre Kundschaft – doch keine Sorge: Die leckeren Delikatessen dieser belgischen Familie sind garantiert fleischfrei. Köstlich düsterer Humor und absolut nichts für schwache Nerven.
BOUCHERIE BACUL is an old-fashioned butcher’s shop where nothing is quite as it seems. The peculiar owners of this wondrous market stall sell their macabre wares with a healthy dose of brash charm. Using highly dubious techniques, siblings Simone and Marcel Bacul serve their customers – but don’t worry: this Belgian family’s delicious delicacies are guaranteed to be meat-free. Deliciously dark humor and absolutely not for the faint of heart.
Inszenierung, Performance und Szenografie: Eric Peeters und Greet Verhoeven
Foto: Pikz Palace

Compagnie AR: Passages (FR)
STAMP Tanz, Theater & Zirkus
20.06., 15 Uhr
Spielort 8, Altonaer Balkon
Kontorsion, 30 Min., ab 4 Jahren, nonverbal, rollstuhlgeeignet
Im Inneren eines Plexiglaskubus erforscht die italienisch-brasilianische Kontorsionistin Alice Rende den engen Raum und lotet seine Grenzen aus. Mit unmöglichen Verrenkungen, Gesten und Atemzügen erzählt sie eine Geschichte ohne Worte. Mit beeindruckender Körperkraft springt und klettert sie an den gläsernen Wänden hoch Richtung Freiheit – nur um doch wieder zu Boden zu rutschen. Ist sie eingesperrt oder geschützt? Ein faszinierendes Solo und eine visuelle Suche nach (Bewegungs-)Freiheit.
Inside a Plexiglas cube, Italian-Brazilian contortionist Alice Rende explores the confined space and tests its limits. With impossible contortions, gestures, and breaths, she tells a story without words. With impressive physical strength, she jumps and climbs up the glass walls toward freedom – only to slide back down to the floor. Is she trapped or protected? A fascinating solo and a visual exploration of freedom (of movement).
Inszenierung und Performance: Alice Rende
Sound Design: Chloé Levoy
Szenografie: Benet Jofre
Produktion: Compagnie AR
Foto: Klara Pedrol
Mit freundlicher Unterstützung der Claussen-Simon-Stiftung.




