Graffiti mit dem ARIMA Kunstkollektiv (DE)
STAMP Kids Space & Teens Stage
21.06., 13.45 Uhr
Spielort 9, HausDrei / am Sportplatz
Workshop, 60 Min., ab 10 Jahren, Deutsch, max. 8 Teilnehmende, mit Anmeldung
Laura Hormaetxe und Moritz Etorena vom ARIMA Kunstkollektiv bringen über 25 Jahre internationale Erfahrung als Graffiti-Künstler*innen und Kunstpädagog*innen ins HausDrei. Erlerne den Umgang mit der Spraydose und melde dich für einen ihrer praxisnahen Graffiti-Workshops für Kids und Jugendliche ab 10 Jahren an. Mit Projekten wie „Graffiti für Vielfalt“ oder „Beethoven Moves“ – mit kolumbianischen und deutschen Jugendlichen – zeigen sie, wie Kunst Brücken baut und Vielfalt feiert.
Laura Hormaetxe and Moritz Etorena from the ARIMA art collective bring over 25 years of international experience as graffiti artists and art educators to HausDrei. Learn how to use a spray can and sign up for one of their hands-on graffiti workshops for kids and teens ages 10 and up. Through projects like “Graffiti für Vielfalt” or “Beethoven Moves”—involving Colombian and German youth—they demonstrate how art builds bridges and celebrates diversity.
Workshopleitung: Moritz Etorena und Laura Hormaetxe vom ARIMA Kunstkollektiv
Foto: ARIMA Kunstkollektiv
Mit freundlicher Unterstützung der Kurt Denker-Stiftung.
Eine Veranstaltung vom HausDrei e.V.
zur AnmeldungGraffiti mit dem ARIMA Kunstkollektiv (DE)
STAMP Kids Space & Teens Stage
21.06., 15.00 Uhr
Spielort 9, HausDrei / am Sportplatz
Workshop, 60 Min., ab 10 Jahren, Deutsch, max. 8 Teilnehmende, mit Anmeldung
Laura Hormaetxe und Moritz Etorena vom ARIMA Kunstkollektiv bringen über 25 Jahre internationale Erfahrung als Graffiti-Künstler*innen und Kunstpädagog*innen ins HausDrei. Erlerne den Umgang mit der Spraydose und melde dich für einen ihrer praxisnahen Graffiti-Workshops für Kids und Jugendliche ab 10 Jahren an. Mit Projekten wie „Graffiti für Vielfalt“ oder „Beethoven Moves“ – mit kolumbianischen und deutschen Jugendlichen – zeigen sie, wie Kunst Brücken baut und Vielfalt feiert.
Laura Hormaetxe and Moritz Etorena from the ARIMA art collective bring over 25 years of international experience as graffiti artists and art educators to HausDrei. Learn how to use a spray can and sign up for one of their hands-on graffiti workshops for kids and teens ages 10 and up. Through projects like “Graffiti für Vielfalt” or “Beethoven Moves”—involving Colombian and German youth—they demonstrate how art builds bridges and celebrates diversity.
Workshopleitung: Moritz Etorena und Laura Hormaetxe vom ARIMA Kunstkollektiv
Foto: ARIMA Kunstkollektiv
Mit freundlicher Unterstützung der Kurt Denker-Stiftung.
Eine Veranstaltung vom HausDrei e.V.
zur AnmeldungCompagnie AR: Passages (FR)
STAMP Tanz, Theater & Zirkus
21.06., 13.30 Uhr
Spielort 8, Altonaer Balkon
Kontorsion, 30 Min., ab 4 Jahren, nonverbal, rollstuhlgeeignet
Im Inneren eines Plexiglaskubus erforscht die italienisch-brasilianische Kontorsionistin Alice Rende den engen Raum und lotet seine Grenzen aus. Mit unmöglichen Verrenkungen, Gesten und Atemzügen erzählt sie eine Geschichte ohne Worte. Mit beeindruckender Körperkraft springt und klettert sie an den gläsernen Wänden hoch Richtung Freiheit – nur um doch wieder zu Boden zu rutschen. Ist sie eingesperrt oder geschützt? Ein faszinierendes Solo und eine visuelle Suche nach (Bewegungs-)Freiheit.
Inside a Plexiglas cube, Italian-Brazilian contortionist Alice Rende explores the confined space and tests its limits. With impossible contortions, gestures, and breaths, she tells a story without words. With impressive physical strength, she jumps and climbs up the glass walls toward freedom – only to slide back down to the floor. Is she trapped or protected? A fascinating solo and a visual exploration of freedom (of movement).
Inszenierung und Performance: Alice Rende
Sound Design: Chloé Levoy
Szenografie: Benet Jofre
Produktion: Compagnie AR
Foto: Klara Pedrol
Mit freundlicher Unterstützung der Claussen-Simon-Stiftung.
Compagnie AR: Passages (FR)
STAMP Tanz, Theater & Zirkus
21.06., 15.30 Uhr
Spielort 8, Altonaer Balkon
Kontorsion, 30 Min., ab 4 Jahren, nonverbal, rollstuhlgeeignet
Im Inneren eines Plexiglaskubus erforscht die italienisch-brasilianische Kontorsionistin Alice Rende den engen Raum und lotet seine Grenzen aus. Mit unmöglichen Verrenkungen, Gesten und Atemzügen erzählt sie eine Geschichte ohne Worte. Mit beeindruckender Körperkraft springt und klettert sie an den gläsernen Wänden hoch Richtung Freiheit – nur um doch wieder zu Boden zu rutschen. Ist sie eingesperrt oder geschützt? Ein faszinierendes Solo und eine visuelle Suche nach (Bewegungs-)Freiheit.
Inside a Plexiglas cube, Italian-Brazilian contortionist Alice Rende explores the confined space and tests its limits. With impossible contortions, gestures, and breaths, she tells a story without words. With impressive physical strength, she jumps and climbs up the glass walls toward freedom – only to slide back down to the floor. Is she trapped or protected? A fascinating solo and a visual exploration of freedom (of movement).
Inszenierung und Performance: Alice Rende
Sound Design: Chloé Levoy
Szenografie: Benet Jofre
Produktion: Compagnie AR
Foto: Klara Pedrol
Mit freundlicher Unterstützung der Claussen-Simon-Stiftung.
Pikz Palace: Kagoels (BE)
STAMP Interaktion & Intervention
21.06., 18.30 Uhr
Startpunkt 5, Platz der Republik / Festivalzentrum
Walkact, 30 Min., nonverbal
In skurriler Kleidung streifen zwei surrealistische Figuren nervös durch den Park. Als wären sie gerade zum ersten Mal in unserer Welt gelandet, reagieren sie exzentrisch auf jede Situation: Menschen und Alltagsgegenständen begegnen sie mit Skepsis. Ängstlich versuchen sie, jeden Kontakt zu vermeiden – doch ironischerweise zieht genau diese Scheu die Neugier ihrer Mitmenschen besonders an. Ein paradoxer Walkact, der den öffentlichen Raum in eine Bühne des Absurden verwandelt.
Dressed in bizarre attire, two surrealistic figures wander nervously through the park. As if they had just landed in our world for the first time, they react eccentrically to every situation: they view people and everyday objects with skepticism. Anxiously, they try to avoid any contact—yet, ironically, it is precisely this shyness that particularly piques the curiosity of those around them. A paradoxical street performance that transforms public space into a stage of the absurd.
Inszenierung, Performance und Szenografie: Eric Peeters und Greet Verhoeven
Foto: Pikz Palace
Körperfunkkollektiv: Wohlstandsparadox (DE)
STAMP Interaktion & Intervention
20.06., 19.15 Uhr
Spielort 7, Christianswiese
Radioballett, 30 Min., ab 8 Jahren, Deutsch
Deutschland zählt zu den Ländern der Welt, die den höchsten Lebensstandard aufweisen. Doch die Kluft zwischen Arm und Reich hat sich in den letzten Jahrzehnten enorm vergrößert. Wem wird viel, wem wenig zuteil? Dieses Stück untersucht die Vermögensungleichheit in einem Wohlstandsland. Werde selbst Darsteller*in dieser interaktiven Performance: Über Kopfhörer lauschen bis zu 50 Teilnehmende der Geschichte, die sie durch das Befolgen von Handlungsvorschlägen kollektiv zum Leben erwecken.
Germany is one of the countries in the world with the highest standard of living. Yet the gap between rich and poor has widened enormously in recent decades. Who gets a lot, and who gets little? This piece explores wealth inequality in a prosperous country. Become a performer in this interactive piece yourself: up to 50 participants listen to the story via headphones, collectively bringing it to life by following suggestions for actions.
Konzept und Text: Körperfunkkollektiv
Foto: Felix Konerding
Körperfunkkollektiv: Wohlstandsparadox (DE)
STAMP Interaktion & Intervention
21.06., 17.45 Uhr
Spielort 7, Christianswiese
Radioballett, 30 Min., ab 8 Jahren, Deutsch
Deutschland zählt zu den Ländern der Welt, die den höchsten Lebensstandard aufweisen. Doch die Kluft zwischen Arm und Reich hat sich in den letzten Jahrzehnten enorm vergrößert. Wem wird viel, wem wenig zuteil? Dieses Stück untersucht die Vermögensungleichheit in einem Wohlstandsland. Werde selbst Darsteller*in dieser interaktiven Performance: Über Kopfhörer lauschen bis zu 50 Teilnehmende der Geschichte, die sie durch das Befolgen von Handlungsvorschlägen kollektiv zum Leben erwecken.
Germany is one of the countries in the world with the highest standard of living. Yet the gap between rich and poor has widened enormously in recent decades. Who gets a lot, and who gets little? This piece explores wealth inequality in a prosperous country. Become a performer in this interactive piece yourself: up to 50 participants listen to the story via headphones, collectively bringing it to life by following suggestions for actions.
Konzept und Text: Körperfunkkollektiv
Foto: Felix Konerding
Körperfunkkollektiv: Wohlstandsparadox (DE)
STAMP Interaktion & Intervention
21.06., 16.00 Uhr
Spielort 7, Christianswiese
Radioballett, 30 Min., ab 8 Jahren, Deutsch
Deutschland zählt zu den Ländern der Welt, die den höchsten Lebensstandard aufweisen. Doch die Kluft zwischen Arm und Reich hat sich in den letzten Jahrzehnten enorm vergrößert. Wem wird viel, wem wenig zuteil? Dieses Stück untersucht die Vermögensungleichheit in einem Wohlstandsland. Werde selbst Darsteller*in dieser interaktiven Performance: Über Kopfhörer lauschen bis zu 50 Teilnehmende der Geschichte, die sie durch das Befolgen von Handlungsvorschlägen kollektiv zum Leben erwecken.
Germany is one of the countries in the world with the highest standard of living. Yet the gap between rich and poor has widened enormously in recent decades. Who gets a lot, and who gets little? This piece explores wealth inequality in a prosperous country. Become a performer in this interactive piece yourself: up to 50 participants listen to the story via headphones, collectively bringing it to life by following suggestions for actions.
Konzept und Text: Körperfunkkollektiv
Foto: Felix Konerding
Körperfunkkollektiv: EinFlussreich (DE)
STAMP Interaktion & Intervention
20.06., 15.45 Uhr
Spielort 8, Altonaer Balkon
Radioballett, 30 Min., ab 8 Jahren, Deutsch
Werde beim Radioballett selbst zum Teil der Inszenierung! Über Kopfhörer lauschen bis zu 50 Teilnehmende einer Geschichte und erwecken sie durch einfache Handlungsimpulse zum Leben. Am Beispiel des Elements Wasser erkundet dieses Stück die Einflüsse des Menschen auf die Natur. Was als stiller Tropfen beginnt, schwillt an zu einem Strom widersprüchlicher Interessen. Wem gehört das Wasser? Eine interaktive Performance und ein kollektives Erlebnis, das dich zur darstellenden Person werden lässt.
Become part of the production yourself at the Radio Ballet! Up to 50 participants listen to a story through headphones and bring it to life through simple prompts. Using the element of water as an example, this piece explores humanity’s impact on nature. What begins as a silent drop swells into a torrent of conflicting interests. Who owns the water? An interactive performance and a collective experience that turns you into a performer.
Konzept und Text: Körperfunkkollektiv
Foto: Felix Konerding
Körperfunkkollektiv: EinFlussreich (DE)
STAMP Interaktion & Intervention
21.06., 14.30 Uhr
Spielort 8, Altonaer Balkon
Radioballett, 30 Min., ab 8 Jahren, Deutsch
Werde beim Radioballett selbst zum Teil der Inszenierung! Über Kopfhörer lauschen bis zu 50 Teilnehmende einer Geschichte und erwecken sie durch einfache Handlungsimpulse zum Leben. Am Beispiel des Elements Wasser erkundet dieses Stück die Einflüsse des Menschen auf die Natur. Was als stiller Tropfen beginnt, schwillt an zu einem Strom widersprüchlicher Interessen. Wem gehört das Wasser? Eine interaktive Performance und ein kollektives Erlebnis, das dich zur darstellenden Person werden lässt.
Become part of the production yourself at the Radio Ballet! Up to 50 participants listen to a story through headphones and bring it to life through simple prompts. Using the element of water as an example, this piece explores humanity’s impact on nature. What begins as a silent drop swells into a torrent of conflicting interests. Who owns the water? An interactive performance and a collective experience that turns you into a performer.
Konzept und Text: Körperfunkkollektiv
Foto: Felix Konerding




