MUANH

musik altonale

14.06., 21 Uhr

Bühne am Festivalzentrum, Platz der Republik

Die Hamburger Künstlerin MUANH erschafft zarte, texturierte und sinnliche Klangwelten. Intime Vocals mit subtilem R&B-Puls und introspektive Texte durchziehen sanft cineastische Songs, die zwischen Melancholie und Sehnsucht Nähe und Distanz ausloten.

Voix de Femmes – Cérémonies

musik altonale

13.06., 19.30 Uhr

Christianskirche

Das Frauenstimmen-Ensemble Voix de Femmes bringt das brilliante Chorwerk „Ceremony of Carols“ von Benjamin Britten (1913–1976) zur Aufführung. Bei der Rückkehr nach London auf einem Handelsschiff 1942 flieht Britten vor Angst und Kälte ins Komponieren kristallklarer Harmonien, furiosen Durcheinanders der Stimmen und unvergesslicher Melodien. Ein Feuerwerk von Brittens Genialität! Johannes Brahms (1833–1897) widmete seinem Hamburger Frauenchor „Vier Gesänge mit Harfe und zwei Hörnern, op. 17“ – mit Texten der literarischen Romantik. Die seltene Begleitung lässt Symbole äolischer Winde und des Waldes auftreten.

Leitung: Rémi Laversanne, Harfe: Swantje Wittenhagen. Mit Werken von Benjamin Britten (1913–1976) Ceremony of Carols, Rémi Laversanne (1971*) DeKonStruKTion und La cloche du soir, Louis Aubert (1877–1968) Les cloches, Arr. für Frauenchor, Harfe und 2 Hörner von R. Laversanne, Trad., Anonym Loch Lomond, Arr. R. Laversanne, Johannes Brahms (1833–1897) Vier Gesänge op.17.

Eine Veranstaltung von arabesques – Deutsch-Französisches Kulturfestival in Kooperation mit der altonale.

Tickets

Tanz mit Minka

musik altonale

13.06., 13.30 Uhr

Bühne am Festivalzentrum, Platz der Republik

Die Tanzschule für Kindertanz und Kinderballett probt immer montags in der Tanzwerkstatt O33 und zeigt verschiedene Tänze zum Frühlingsanfang: Den Marienkäfertanz, einen Bienentanz, den Mäusetanz, einen modernen Sommertanz, einen Mädchenreigen und eine italienische Tarantella.

conFusion Bigband

musik altonale

14.06., 17 Uhr

Bühne am Festivalzentrum, Platz der Republik

Die conFusion Bigband sorgt für Funk und Groove in Hamburg. 70s Funk, R ’n B, Northern Soul und neue Bigband-Klassiker mit Gesangs sorgen sie für gute Stimmung und den Wunsch zu tanzen. 13 Saxofone, Posaunen und Trompeten sowie die Rhythmusgruppe haben in voller Bigband-Besetzung schon so manche altonale-Bühne gerockt. Wir freuen uns auch dieses Jahr wieder auf euch!

ERIKA HESSING

musik altonale

15.06., 20 Uhr

Hafenbahnhof, Große Elbstraße 276

Die vor einem Jahr gegründete Folk-Rock-Band erzählt von mystischen Geschichten und epischen Märchen. „Lass es durch die Finger laufen, lass es durch die Tiefen steigen. Und gib dem Raum etwas Schlaf.“ Sechs Freunde, zehn Instrumente. Textlich wie auch musikalisch interpretieren sie mit ihrem Akkordeon-Gitarren-Sound alte Musikjahrzehnte neu. Kommt vorbei – es wird großartig!

Eine Veranstaltung des Hafenbahnhof.

Christiansbrass

musik altonale

15.06., 19.30 Uhr

Christianskirche

Eine musikalische Reise durch Zeit und Raum. „Christiansbrass“, der Posaunenchor der Kirchengemeinde Ottensen, lädt zu einer musikalischen Reise durch Zeit und Raum ein. Von Jeremiah Clarke bis zu Elvis, vom alten New Orleans über London nach Südafrika. Und immer wieder zurück in die Gegenwart, in die Christianskirche.

Tickets

MO’JAMS goes altonale

musik altonale

16.06., 18 Uhr

Bühne am Festivalzentrum, Platz der Republik

Bei MO’JAMS treffen jeden ersten Montag im Monat im Mojo Jazz Café begeisterte Musiker und Open Mic Enthusiasten auf ein äußerst lebendiges und experimentierfreudiges Session Publikum: Das Ziel ist es, gemeinsam Momente entstehen zu lassen, die bewegen und Bewegung schaffen! Jede Jam besteht aus Opening Act (mit neu releaster Musik), Cypher und Open Mic Live Jam gehostet von MC Redchild. Am Dienstag während der altonale ist genau das auf der Bühne am Festivalzentrum zu erleben.

@mojamshh

Kaisa Rya

musik altonale

14.06., 19 Uhr

Bühne am Festivalzentrum, Platz der Republik

Kaisa Rya ist Hamburger Sängerin, Multiinstrumentalistin und Bandleaderin, die Latin-Rhythmik, Deutschpop-Hooks und Live-Charakter zu einem eigenständigen Pop-Sound verbindet – frech, kämpferisch und mit Tiefgang. Ihre Musik bewegt sich zwischen produziertem Groove und Bläser-Energie, mit Jazz-Färbung, Humor und Musical-Expression. Inhaltlich singt sie über Beziehungen, Freiheit, Selbstfindung und Gerechtigkeit: leicht hörbar, aber oft mit zweitem Boden.

Ambient III: Mit Alan Turing durch das Uncanny Valley – Matthias Zoeller

musik altonale

14.06., 16 Uhr

Christianskirche

Wie lässt sich erkennen, ob eine Maschine denkt oder sogar Bewusstsein hat? Alan Turing beantwortete diese Frage 1950 so: Wenn wir im Gespräch keinen Unterschied mehr zwischen Mensch und Maschine feststellen können, hat die Maschine den später nach ihm so benannten Turing-Test bestanden. Er selbst nannte diesen Test ursprünglich Imitation Game. Doch während Sprache uns täuschen kann, reagiert unsere Wahrnehmung möglicherweise empfindlicher. Im Jahr 1970 beschrieb der japanische Robotikforscher Masahiro Mori hypothetisch das „Phänomen des unheimlichen Tals“. Es beschreibt den Moment, in dem menschenähnliche Maschinen plötzlich Unbehagen auslösen – gerade weil sie uns einerseits zu ähnlich sind, aber andererseits nicht vollkommen überzeugen. Zwischen Imitation und Irritation entsteht möglicherweise die Spannung einer Illusion von Vertrautheit und dem Gefühl des Fremden.

Mit der Anwendung generativer künstlicher Intelligenz im Bereich der Musikproduktion werden diese Fragestellungen (neben vielen anderen) auch für die Musik relevant. Zu dieser Veranstaltung werden KI-generierte und herkömmlich produzierte Ambient-Musikbeispiele vorgestellt und die Möglichkeit zur Diskussion geboten.

Kaiserwetter & EatMe

musik altonale

16.06., 20 Uhr

Hafenbahnhof, Große Elbstraße 276

Der Sound von Kaiserwetter ist vielschichtig und energiegeladen. Er lädt ein, zu tanzen, zu springen – ob im Moshpit oder für sich allein. Die Musik bietet Raum, um Frustrationen herauszuschreien, oder sich von emotionalen Passagen mitreißen zu lassen. Mit treibenden Drums und kraftvollen Arrangements nehmen Kaiserwetter ihre Zuhörer:innen mit auf eine Reise durch melodiöse und disharmonische Parts, von wohlwollenden Klängen bis hin zu Texten, in denen man sich in eigenen Interpretationen verlieren kann. Für alle, die auf der Suche nach etwas Neuem sind.

EatMe – Independent Pop zwischen Aufbruch und Nostalgie. EatMe machen Independent Pop und Rock mit Einflüssen aus Shoegaze, Hyperpop und Folk. Gitarren, elektronische Elemente und Pop-Melodien treffen aufeinander – mal ruhig, mal laut, mal direkt, mal verträumt. Die Songs drehen sich um Zwischenzustände, Wachstum und alles, was die Zwanziger prägt: Selbstzweifel, Umbrüche, Freundschaften, Liebe und der Versuch, nach Rückschlägen weiterzugehen. Es geht um Momente, in denen man sich verliert und wieder neu findet. Für ihr kommendes Album, das Ende des Jahres erscheint, hat die Band ihren Sound weiterentwickelt: offener, atmosphärischer und mit mehr Raum für Experimente, Energie und Dynamik.

Eine Veranstaltung des Hafenbahnhof.