… und die Juden.

theater altonale

3.9., 20 Uhr

Altona

Von Schmerz, Lust und Weiterleben im weißen Hotel

Im imaginären „Weißen Hotel“, inspiriert durch den Roman von Donald M. Thomas, treffen sich jüdische und nichtjüdische Hamburger:innen. Sie sind keine Schauspieler*innen, aber sie haben Geschichten zu erzählen: authentisch, lustvoll, schmerzhaft. Holocaust-Überlebende, Israeli, Deutsche, Konvertierte, ehemals Geflüchtete aus Polen, der Ukraine und Russland. Nicht alle wollen sich in der Öffentlichkeit zeigen; andere springen ein und übernehmen ihre Geschichten. Da ist Angst vor „modernem Antisemitismus“ und da sind Schuld- und Schamgefühle. Und trotzdem lassen sich die Beteiligten auf dieses Projekt ein, weil sie an eine Zukunft der Juden in Deutschland glauben.

Ein Theaterprojekt von Evgeni Mestetschkin und Julia Solovieva. In Kooperation mit der Jerusalem-Akademie Hamburg, Familiendrama e.V., Galerie hinten links und der schauspielschule für film und theater. Gefördert von der Behörde für Medien und Kultur und der Sozialbehörde, sowie der Amadeu Antonio Stiftung.

Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich! Treffpunkt und Ort der Veranstaltung wird einen Tag vor der Veranstaltung zugeschickt. Anmeldeschluss am 2.9.2021.

Über den Button gelangst du zu unserem Ticketdienstleister Eventbrite. Du hast die Wahl zwischen zwei Ticketarten: bei unserem „Mach-es-möglich-Ticket“ entscheidest du, was dir diese Veranstaltung wert ist: you pay what you want! Alternativ gibt es das „Empfehlungs-Ticket“: hier nennen wir dir zur Orientierung den für diese Veranstaltung angemessenen Preis.

Anmeldung

Bilder oben: Julia Solovieva