Sándor Márkus: Der visuelle Tastsinn/The visual sense of touch

STAMP

18.9., 20.30 Uhr

KunstContainer am Bahnhof Altona

Als Puppenspieler hat Sándor Màrkus viel in seinem Heimatland Ungarn, verschiedenen Ländern Europas, Kasachstan und Nordamerika gearbeitet. Er versetzt die Puppen in die unterschiedlichsten Situationen und Umgebungen und lässt sie die verschiedensten Botschaften transportieren. Jetzt hat er ein technisch neues Stück erschaffen, in er seine Lieblingsmethoden (Performance, Installation, Video, Puppenspiel, Liebe) miteinander kombiniert.

Als Wunschkind eines liberal gesinnten Bauernpaars wurde Sandor Màrkus in dem kleinen ungarischen Dorf Almosd geboren. Die Feldarbeit war nicht seins, deswegen gab er sich seinen Tagträumen hin. Auch wenn ihn das Landleben nicht interessierte, hat es ihn doch inspiriert, und er hat ihm eine unbändige Energie, Neugier und Kreativität zu verdanken.

Sándor Márkus has done extensive work with puppetry in both Hungary and across Europe, Kazakhstan, and North America, and he has adapted his puppets to many different settings and have used them to convey different messages. 

His aim with this piece was to create a brand new puppet technique and mix all of my favorite mediums (performance, installation, video, puppetry, love).He was born in a little village in Hungary named Álmosd, the love child of two liberal-minded peasants. Working in the fields was not the life for him so instead he spent his time daydreaming; even if the country life did not interest me, it did inspire him, and has blessed him with boundless energy, curiosity, and creativity.