Leben mal Anders

film altonale

20.06., 19.30 Uhr

Studio Kino, Bernstorffstr. 93–95

Die beiden Filme dieses Programms thematisieren auf unterschiedliche Weise die Suche nach individueller Freiheit. Anhand exemplarischer Lebensrealitäten – Leben mit Behinderung und Rückkehr ins Heimatland – eröffnen die ausdrucksstarken dokumentarischen Porträts einen Wechsel der Perspektiven. Kuratiert und moderiert von Alexandra Antwi-Boasiako.

Flowers for Warriors – Caring for Children with Disabilities

NG 2020, R: Joshua Ogunjobi, P: Lola Shoneyin, 41 Min, engl. OV

Der Dokumentarfilm „Flowers for Warriors“ schildert die gesellschaftlichen Herausforderungen, vor denen Eltern stehen, wenn sie ein Kind mit Behinderung haben. Drei Familien erzählen berührend und ehrlich von ihrem Leben und ihren Erfahrungen.

Fati’s Choice

GH, ZA 2021, Fatimah Dadzie, 45 Min, OV mit engl. Untertiteln

Die Regisseurin Fatimah Dadzie bietet einen Perspektivwechsel, indem sie die Geschichte einer Frau porträtiert, die als Rückkehrerin aus Europa in Ghana gesellschaftliche Ausgrenzung erfährt. Fati, unzufrieden mit ihren Aussichten als Migrantin ohne Papiere, ist aus Italien zurückgekehrt, um sich um ihre fünf Kinder zu kümmern. Wird sie mit einer gescheiterten Ehe, ihren Kindern, die ihr weggenommen wurden, und ihren finanziellen Engpässen alleine fertig werden?

Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. Sollte die Veranstaltung nicht ausgebucht oder Tickets nicht bis 15 min vor Beginn der Veranstaltung eingelöst worden sein, haben Sie die Möglichkeit, diese Tickets an der Abendkasse zu kaufen. Wir empfehlen einen Mindestbeitrag von:

10 Euro

Unser Credo ist: Jede*r soll die Möglichkeit haben, an den weit über 100 Einzelveranstaltungen der altonale teilnehmen zu können.

Um allen den Zugang zu Kunst und Kultur zu ermöglichen, haben wir ein Pay-What-You-Want-Ticket eingerichtet: Jede*r zahlt so viel wie er/sie kann und mag.

Wenn Sie mehr als unseren empfohlenen Mindestbeitrag zahlen, unterstützen Sie uns dabei, auch in Zukunft an diesem durch und durch solidarischen Bezahlkonzept festzuhalten und unsere Kulturveranstaltungen in der gewohnt hohen Qualität und für alle zugänglich umzusetzen.

Pay-What-You-Want-Ticket