Lahme Ente, blindes Huhn

literatur altonale

18.9., 15 Uhr

Altonaer Museum

„Alles beginnt in einem verlassenen Hinterhof, …“. Zwar hatte die lahme Ente gelegentlich darüber nachgedacht, den trostlosen Hinterhof auch mal zu verlassen und sich in der Welt umzusehen, aber dann hat sie immer wieder der Mut verlassen. Deshalb dreht sie täglich mit dem Krückstock ganz allein ihre Runden. Ein ziemlich langweiliges und trauriges Dasein. Das findet auch das blinde Huhn, das eines Tages um die Ecke gebogen kommt – und entschieden dynamischer und abenteuerlustiger ist. Das Huhn überredet die Ente, die sich anfangs sträubt und voller Bedenken ist, mit ihr auf eine Reise zu gehen. Anscheinend gibt es da draußen einen Ort, an dem der geheimste Wunsch in Erfüllung gehen soll. Von diesem Ort hatte die Ente auch schon gehört, angeblich hat ihn aber noch nie jemand gefunden. Schlimmer: Alle, die sich auf den Weg gemacht hatten, sind elendig zugrunde gegangen. Aber das Huhn lässt sich davon nicht aufhalten und so macht sich das ungleiche Gespann auf und gerät bald in den dunkelsten Wald der Welt …

Ulrich Hub, vielfach ausgezeichneter Autor und Regisseur aus Berlin, präsentiert sein neues Kinderbuch „Lahme Ente, blindes Huhn“.

Ab 8 Jahren, in Kooperation mit dem Kinderbuchhaus. Mit freundlicher Unterstützung des Carlsen Verlags.

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Bild oben: Stefan Schugt