Kurze Filme aus der Pandemie

film altonale

11.9., 19.30 Uhr

Alfred Schnittke Akademie International

Sie sind alle im letzten Jahr während des Lockdowns entstanden. Sieben kurze Filme – zwischen sechs und 16 Minuten lang – beschreiben die Befindlichkeiten während einer außergewöhnlichen Zeit. Vier der Kurzfilme sind im Rahmen des Filmstudiums an der HfbK entstanden, zwei davon sind Abschlussfilme. Einen Film haben drei Studentinnen der Leuphana eingereicht. Vertreten sind u.a.: Nizan Kaspar mit „BAB7“, Kuno Seltmann mit „oo“, Alina Thiemann, Sina Blum und Lousie Peyk mit „Noch da“, Laura Elisabeth Staab mit „Gute Gründe“ und Faezeh Nikoozad mit „Degar Disi“. Allen Filmen, die einen durchaus experimentellen Charakter haben, ist ihre Sprachlosigkeit gemein. Die Figuren sind in eine Welt der Einsamkeit, des nur mit sich Seins geworfen. Die Regisseur*innen werden anwesend sein.

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