Jurij Mondaine

musik altonale

10.9., 17 Uhr

Bühne am Festivalzentrum

Eingängige Melodien treffen auf einen fulminanten Mix aus Synth-Pop, Indie-Pop und tanzbarem Dream-Pop. Dieser Retro-Mix – unverkennbar aus dem Jahre 2021 – macht sich die Energetik Ladytrons sowie verträumte Stimmung Still Corners’ zu eigen und kreiert unverwechselbare, tanzbare Sounderlebnisse.

Verglichen wurde Jurij Mondaine neben Ladytron bereits mit Grimes und Neon Indian. Einflüsse von New Order, Warpaint, Goldfrap, Beach House und Kavinsky sind ebenfalls unüberhörbar.

In den Texten werden flüchtige Situationen heraufbeschwört, die ein kleines oder größeres Glück bedeuten können. Es sind oft kurze, aber verheißungsvolle Momente, die sich keinem Ziel und Zweck unterordnen, die aber etwas Einzigartiges in sich tragen. Die Musik bewegt sich zwischen optimistischem Aufbruch und einer leichten Brise von Melancholie, zwischen der Leichtigkeit des Traumtanzes und morbiden Anflügen von Vergänglichkeit. Ein festgelegtes Klangspektrum wird durch Improvisationen angereichert.

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