Imaginations(t)räume

film altonale

23.06., 21.30 Uhr

Bühne am Festivalzentrum / Open-Air-Kino, Platz der Republik

Kurzfilmprogramm, Gesamtlänge 110 Min

In sechs kurzen Spiel- und Experimentalfilmen werfen wir einen Blick auf das Filmschaffen von Absolvent*innen und Studierenden der HFBK und der Hamburg Media School. Mit Marian Freistühler erkunden wir sehnsüchtig „Die geheimnisvollen Inseln“ Altonas. Pavlo Dalakishvili verbindet in „Signalivka“ die Gegenwart mit imaginierten Erinnerungsräumen. Rosh Zeebas „Roya“ entführt uns auf eine experimentelle Reise durch träumerische Landschaften. Jerry Hoffmann zeigt in seinem Science-Fiction-Film „I Am“ eine sonderbare Beziehung zwischen Mensch und Androidin. Elena Pilar Nyffeler erzählt eine skurrile Liebesgeschichte „Von Friesen und Pandabären“ und lässt in „The Clown Wars“ Realität und Fantasie verschmelzen.

Vorab Gespräch mit den Filmemacher*innen.

Freundlich unterstützt von der MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, in Kooperation mit HFBK Hamburg und Hamburg Media School.

Die Filme des Programms:

Die geheimnisvollen Inseln
D 2021, Marian Freistühler, 23 Min, deutsch mit englischen Untertiteln

Signalivka
D 2021, Pavlo Dalakishvili, 17 Min, ohne Dialog

Roya
D/IR 2022, Rosh Zeeba, 20 Min, englisch mit deutschen Untertiteln

I Am
D 2021, Jerry Hoffmann, 26 Min, deutsch mit englischen Untertiteln

The Clown Wars
D 2021, Elena Pilar Nyffeler, 9 Min, ohne Dialog

Von Friesen und Pandabären
D 2021/22, Elena Pilar Nyffeler, 15 Min, deutsch mit englischen Untertiteln

Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. Sollte die Veranstaltung nicht ausgebucht oder Tickets nicht bis 15 min vor Beginn der Veranstaltung eingelöst worden sein, haben Sie die Möglichkeit, diese Tickets an der Abendkasse zu kaufen. Wir empfehlen einen Mindestbeitrag von:

10 Euro

Unser Credo ist: Jede*r soll die Möglichkeit haben, an den weit über 100 Einzelveranstaltungen der altonale teilnehmen zu können.

Um allen den Zugang zu Kunst und Kultur zu ermöglichen, haben wir ein Pay-What-You-Want-Ticket eingerichtet: Jede*r zahlt so viel wie er/sie kann und mag.

Wenn Sie mehr als unseren empfohlenen Mindestbeitrag zahlen, unterstützen Sie uns dabei, auch in Zukunft an diesem durch und durch solidarischen Bezahlkonzept festzuhalten und unsere Kulturveranstaltungen in der gewohnt hohen Qualität und für alle zugänglich umzusetzen.

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