Det turkise telt: De Place / Bøgh / Gambula

musik altonale

11.9., 20 Uhr

Kleine Freiheit (Zelt) auf dem Platz der Republik

Diese Formation bringt die Tanzfläche mit ihren instrumentalen Clubknallern zum Kochen. Das Trio ist stark von der afrikanischen Musiktradition inspiriert, sowohl auf der westlichen als auch auf der östlichen Seite des Kontinents, und beabsichtigt, mit ihrer repetitiven Clubmusik eine transzendentale Atmosphäre zu schaffen. Justo Gambula (Bass/Keys) hat seine Wurzeln in Tansania und sowohl Mikas Bøgh (Gitarre/Keys) als auch Jakob De Place (Schlagzeug) haben den Großteil ihrer Jugend in Bamako, Mali, verbracht. Gemeinsam kreieren sie ihre eigene Art von Afrobeat, in dem sie Melodien, Beats, Rhythmen und Sounds aus der Diaspora kombinieren. Die Mitglieder des Trios sind auch in anderen Projekten wie Athletic Progression, Faratuben, Bangin Bülows Nice Jazz Quartet und mehr aktiv.

Det turkise telt:

Musik vermischt sich. Eine Feier der kulturellen Traditionen mit neuen, brückenbildenden Ideen. Die preisgekrönten Organisatoren von „det turkise telt“ werden im Rahmen der Partnerschaft zwischen Aarhus und der altonale im September nach Altona kommen.

„Det turkise telt” (das türkise Zelt) ist eine in Aarhus ansässige Musikorganisation, die Festivals, Konzerte und Veranstaltungen mit dem Schwerpunkt Roots & Hybrid-Musik organisiert. Über mehr als zehn Jahre, in denen sie neugierige und progressive, moderne „Volks-/ Wurzel-Musik“ in den Mittelpunkt gestellt haben, ist es „det turkise telt” gelungen, den Horizont ihrer lokalen Mainstream-Musikszene zu erweitern. Sie hat alles von funkigen Afrobeat-Partys über schwindelerregende elektronische Musik aus dem Nahen Osten bis hin zu hypnotisierendem Wüstenblues und Traum-Folk einbezogen. Konzerterlebnisse, bei denen die Musik nicht nur gehört, sondern auch gesehen, gefühlt und geschmeckt wird. Sie brechen Vorurteile und imaginäre Barrieren auf und laden das Publikum bis in die Musik hinein ein. Das Unbekannte, das Fremde in etwas zu verwandeln, mit dem man sich nach Interaktion sehnt, schafft eine besondere Gelegenheit für neue Gefühle, Ideen und viel Tanz.

„Wir werden Türkis genannt, weil es eine Farbe mit vielen Farben ist. Wir glauben, dass wir, wenn wir alle Hindernisse aus dem Weg räumen und eine Plattform schaffen, auf der sich alle willkommen und sicher fühlen, die Schönheit unserer verschiedenen Farben erkennen – dann ist es einfach nur schön, sich unter dem türkisfarbenen Hybrid zusammenschließen. ‚det turkise telt‘ ist eine junge Gruppe mit unterschiedlichem Hintergrund, in der Mehrheit türkisch, die die Besonderheiten und Eigenschaften verschiedener Kulturen zeigt, und gleichzeitig wird das Verständnis und die Neugier auf das Erstaunliche der Vielfalt betont. Denn Kunst, Musik und Essen sind eine universelle Sprache, die wir alle gemeinsam sprechen. Wir hoffen, dass Hamburg bereit ist, mit uns zusammen ein bisschen Cay und vielleicht ein bisschen Halay (Kettentanz) zu tanzen“, sagt der Projektleiter Evrim Citirikkaya.

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