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STAMP Konferenz

STAMP Konferenz

STAMP & INZ/Neuer Zirkus Hamburg Konferenz
Samstag, 2. Juni 10-16 Uhr, Altonaer Museum, Gallionsfigurensaal

Kunst ist öffentlich

Die STAMP Konferenz wurde 2017 ins Leben gerufen, um eine theoretische Plattform für die Auseinandersetzung mit aktuellen Fragestellungen im Bereich Kunst und Theater im Öffentlichen Raum zu schaffen. Unser langfristiges Ziel ist es, eine jährliche Kommunikationsplattform für den Austausch zu schaffen, sowie eine Anerkennung der Kunstsparten (Urbane Künste, Kunst und Theater im Öffentlichen Raum, Neuer Zirkus) in der öffentlichen Wahrnehmung zu erlangen.

Unser Partner für 2018, die INZ/Neuer Zirkus Hamburg, ist Netzwerk und Informationsplattform für alle aus dem professionellen Arbeitsfeld des Zeitgenössischen Zirkus, sowie Ansprechpartner für Politik, Forschung und Medien.

In Vorträgen, Diskussionsforen und Workshops wird die aktuelle Situation des zeitgenössischen Zirkus in Deutschland (insbesondere im internationalen Vergleich) reflektiert. Im Zentrum stehen die Förderstrukturen, die Produktionsbedingungen, die Zirkuswissenschaften und die kulturpolitische Anerkennung.

Des Weiteren werden wir in einer Talkrunde unter anderem mit Hilke Berger (Hafencity Universität/Künstlerische Projekte im Öffentlichen Raum), Stefan Kreutz (Hafencity Universität/Stadtplanung) und Günther Jeschonnek (Herausgeber von „Darstellende Künste im Öffentlichen Raum“) zum Thema „Urbane Künste im Öffentlichen Raum“ den Blick auf die allgemeine Situation in Deutschland/Hamburg richten.

Mit fortschreitenden Einschränkungen und Kommerzialisierung der öffentlichen Räume in deutschen Städten nimmt die Bedeutung der künstlerischen Auseinandersetzung eher zu als ab. Worin besteht unser künstlerischer Beitrag? Wodurch definiert sich der Stellenwert der künstlerischen Arbeit im öffentlichen Raum? Und wie kann es zu einer Wertschätzung derselben sowohl in der Politik wie auch beim Publikum kommen?

Zu einer ersten Betrachtung/Sichtung dieser Fragestellungen holen wir Künstler, Städteplaner und Fachleute ins Gespräch und an den Tisch.

Das Programm im Überblick:

9:30 Uhr Welcome/Akkreditierung (InfoZelt STAMP)

10-11 Eröffnung

11-12 Uhr Workshop: Verena Schneider (Le LIDO/Toulouse) „Praktische Forschung im Zwischenraum Handstand/Akrobatik und Tanz“

11-12 Uhr Talkrunde „Urbane Künste im Öffentlichen Raum“

12-13 Uhr Vortrag: Ueli Hirzel (Produzent und Regisseur des Cirque Nouveau, Chateau de Monthelon) „Von der Bedeutung der künstlerischen Recherche im zeitgenössischen Zirkus“

14-15 Uhr Vortrag: Franziska Trapp (Zirkuswissenschaftlerin Uni Münster) „Die Dramaturgie im zeitgenössischen Zirkus“

15-16 Uhr Vortrag: Jean Marc Broqua (La Grainerie/Toulouse) „Struktur und Geschichte des Neuen Zirkus in Frankreich“ in englischer Sprache

Eintritt frei!
Zum Teil in englischer Sprache.
Nachfragen, Anmeldungen unter: conference@stamp-festival.de

English version

The STAMP Conference was established in 2017, in order to create a theoretical platform to consider questions in the areas of Art and Theatre in the public realm. Our longterm goal is to create a yearly platform of exchange, as well as an acknowledgement between the various artistic partners (Urban Art, Art and Theatre in the public realm, New Circus) and to push these further into the open.

Program:

9:30am Welcome/Accreditation (InfoTent STAMP)

10am-11am Opening

11am-12am Workshop: Verena Schneider (Le LIDO/Toulouse) „Practical research in the space between handstand/acrobatics and dance“

11am-12am Talking group „Urban Art in public spaces“

12am-1pm Lecture: Ueli Hirzel (Producer and Director oft he Cirquw Nouveau, Chateau de Monthelon) „About the importance of artistic research in contemporary Circus“

2pm-3pm Lecture: Franzista Trapp (Circus Academic, University of Münster) „Dramaturgy in contemporary Circus“

3pm-4pm Lecture: Jean Marc Broqua (La Grainerie/Toulouse) „Structure and History of New Circus in France“ held in English

Free entry!
Partly in english.
Enquiries and registration: conference@stamp-festival.de

Gefördert mit Mitteln des Bezirksamts Hamburg-Altona
Mit freundlicher Unterstützung des Institut français und des französischen Ministeriums für Kultur / DGCA.