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Accessible Art for All

„AAA – Accessible Art for All“ bringt Kunst an wahrlich ungewohnte und sehr öffentliche Orte: an öffentliche Toiletten. Das vielschichtige Kooperationsprojekt zielt darauf ab, das Bewusstsein für zukünftige europäische Gesellschaften durch Kunst in Toiletten von z.B. Museen, Festivals, Schulen, Bahnhöfen und anderen Gemeinschaftsräumen zu schärfen. Wir versprechen uns dabei durch die besondere Verortung der Kunst in Toiletten eine ganz besondere Außenwirkung und Strahlkraft. Die Themen reichen dabei von Klimaschwankungen über Nachhaltigkeit bis hin zu der Bedeutung, heute und morgen in einer europäischen Gemeinschaft zu leben – in einer Gesellschaft, die gegen Mobbing und Diskriminierung Stellung bezieht und deren Türen jederzeit offen für Migrant*innen und Geflüchtete sind.

Accessible Art for All

„AAA – Accessible Art for All“ is a multi-targeted coopration project that aims to raise the awareness of important messages for future European societies through arts in toilet venues of museums, festival organisations, schools, stations, and  other community spaces: from climate chamge and environmetal substainibiity tot he importance of being in the EU, a society which should always be against bullying and discrimination and inclusive with migrants and refugees.

Die kreative und offene Zusammenarbeit verschiedener kultureller Festivals, die schon in früheren EU-Projekten wie Journey, VOICES und Liberty erfolgreich umgesetzt wurde, wird in diesem neuen Projekt mit ausgewählten Künstler*innen und an fünf Orten fortgesetzt. Jedes der beteiligten Festivals widmet sich dabei an seinem Ort einem besonderen Thema.

Toilets for future wird sich in Rom und Sofia mit der Fridays for Future-Bewegung verbinden und auseinandersetzen. In Kristianstad steht die Auseinandersetzung mit dem Thema Mobbing und Diskriminierung im Fokus, während sich in Leicester alles um den Dialog zwischen den Kulturen dreht. Toiletten für die „Generation Erasmus“ schließlich wird das Thema des AAA-Projekts bei STAMP in Hamburg sein. 

Toiletten für die „Generation Erasmus“

Erasmus ist heute weltweit ein Synonym für die grenzüberschreitende Mobilität und für die jungen Frauen und Männer, die während ihres Studiums eine Zeit an einer ausländischen Hochschule verbringen. Insgesamt rund 4,5 Millionen Studierende haben bisher durch Erasmus den Wert des europäischen Austauschs erfahren, unter ihnen fast 700 000 deutsche Studierende. Zurzeit nehmen Menschen aus 33 Ländern Europas an dem Programm teil und nutzen die Möglichkeit, Erfahrung im Ausland zu sammeln.

Der Gewinn für jeden Einzelnen liegt auf der Hand: interkulturelle Erfahrungen, verbesserte Fremdsprachenkenntnisse, der Blick über den Tellerrand, die Fähigkeit zum Perspektivwechsel und nicht zuletzt eine veränderte Sichtweise auf sich selbst und sein eigenes Land. Doch es geht um weit mehr als um individuelle Erfahrungen. Seit mehr als 30 Jahren trägt das Erasmus-Programm dazu bei, jungen Menschen europäische Werte wie Frieden, Völkerverständigung, Toleranz, kulturelle Kompetenz und Rechtsstaatlichkeit in Europa zu vermitteln. Erasmus ist damit ein sichtbares Symbol für Europa – allen Brexit- und sonstigen Anti-Europa-Bewegungen zum Trotz. Der Zusammenhalt in Europa keine Selbstverständlichkeit ist – umso wichtiger ist heute die „Generation Erasmus“.