Alors, c’est bon?

theater altonale

08.06., 19 Uhr

Restaurant La Maison D’Avignon, Arnoldstraße 2

Mathias Mercier, Inhaber des Restaurants „La Maison D’Avignon“, ist ein begnadeter Koch mit viel Erfahrung in der Sternegastronomie. Ihm zur Seite steht Sommelier Jonas Becker, der für jeden Gast, sei er noch so ein schwieriger Gast, einen ausgezeichneten Wein bereithält. Nun aber zittern sie beide. Warum nur? Es geht das Gerücht, dass zur Zeit der gefürchtete Restaurantkritiker Paul Fischer in der Stadt ist. Taucht er hier auf?!

Tischreservierung unter: 040 28806512

www.lamaisonavignon.de

Alors, c’est bon?

theater altonale

01.06., 19 Uhr

Restaurant La Maison D’Avignon, Arnoldstraße 2

Mathias Mercier, Inhaber des Restaurants „La Maison D’Avignon“, ist ein begnadeter Koch mit viel Erfahrung in der Sternegastronomie. Ihm zur Seite steht Sommelier Jonas Becker, der für jeden Gast, sei er noch so ein schwieriger Gast, einen ausgezeichneten Wein bereithält. Nun aber zittern sie beide. Warum nur? Es geht das Gerücht, dass zur Zeit der gefürchtete Restaurantkritiker Paul Fischer in der Stadt ist. Taucht er hier auf?!

Tischreservierung unter: 040 28806512

www.lamaisonavignon.de

Metas Helix-Phiolen

theater altonale

08.06., 21.15 Uhr

Christianskirche

Im Jahr 1798 schreibt der Dichter Klopstock eine Ode an seine früh verstorbene Frau Meta. 400 Jahre später ist die Erde unbewohnbar und die neue Generation Mensch fristet auf dem Planeten Diospyros ein karges Dasein. Dort stößt die Botanikerin Meta Xoxox auf alte Helix-Phiolen und dekodiert sie heimlich. Sie entdeckt Bilder und Liebeserklärungen aus vergangener Zeit, gerichtet an eine unbekannte Welt voll Schönheit. Und auf geheimnisvolle Weise sind beide Welten verbunden.

Das Künstlerduo Schöne Gegend gestaltet den Innenraum der Christianskirche mit ihrer Geschichte zu einem begehbaren Hörspiel, verflochten mit Texten des Jugendkollektivs Performance Plus des Ernst Deutsch Theaters. Mit großflächigen Illustrationen, Licht, Text-Projektionen und Live-Musik von Sinnthese entsteht ein poetischer Hörspiel-Raum.

Künstlerduo Schöne Gegend: Simone Henneken & Fredrik Nedelmann

Live Musik: Sinnthese.

Gefördert von der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung aus Erträgen von BINGO! Die Umweltlotterie und von #moinzukunft Hamburger Klimafonds.

Pay-what-you-want-Ticket

Das NachbarschaftsShowFest

theater altonale

28.05., 19 Uhr

Thalia in der Gaußstraße, Foyer

Bevor die Altonaer Nachbarschaft unseren Stadtteil am 5. und 6. Juni an allen Ecken und Enden aufmacht und ihre Sehnsuchtsfenster & Balkontheater präsentiert, kommt sie am 28. Mai im Thalia Gaußstraße zusammen, um sich dort gemeinsam auf die große Stadtteilperformance einzustimmen – und um zusammen zu feiern! Alle sind herzlich eingeladen, sich u.a. von dem Elektro-Punk-Musiker Knarf Rellöm und dem Singer-Songwriter Ove Thomsen durch einen Abend führen zu lassen, wie es ihn nur in Altona gibt – durch einen Abend, an dem wir zusammen essen und trinken, uns austauschen und erste Einblicke in die diesjährigen Sehnsuchtsfenster & Balkontheater bekommen; durch einen Abend, der ein Fest sein wird!

Altona Macht Auf! ist ein Projekt von Carsten Brandau und Tania Lauenburg und wird unterstützt von der Kulturbehörde Hamburg, dem Bezirksamt Altona und dem Altonaer Spar- und Bauverein. Zum AMA!-Team gehören u.a. Colombina, Cornelia Dörr, Gero Vierhuff, Gesche Lundbeck, Knarf Rellöm und Ove Thomsen.

Kooperationspartner sind u.a. Alsterdorf Assistenz West, Gymnasium ALLEE, HausDrei, Louise Schroeder Schule, Motte e.V., Stadtteilschule Altona, Thalia Theater, Theodor-Haubach-Schule, und writersroom e.V.

Altona macht auf! Sehnsuchtsfenster & Balkontheater

theater altonale

06.06., 17.30 bis 23 Uhr

Bezirk Altona

Am 5. und 6. Juni – jeweils in den Abendstunden – wird Altona zum 14. Mal aufmachen! An allen Ecken und Enden werden sich Fenster öffnen und Bewohner*innen auf ihre Balkone treten. Häuser und Straßen werden Teil der Stadtteilperformance sein, die in diesem Jahr unter einem fluiden, sich immer wieder verändernden Motto „Regine, Sultan und Du“ oder „Anh Thu und Koi und Du“ oder „Sina und Carlos und Du“ stattfindet.

Denn es geht um alle Altonaer Nachbar*innen! Alle sind herzlich eingeladen, Altona mit ihren Visionen, Träumen und Wünschen zu verzaubern: Wie wollen wir zusammenleben? Macht eure eigenen Sehnsuchtsfenster & Balkontheater auf – oder begleitet uns zu den Performances in eurer Nachbarschaft. Wer wann und wo aufmacht, finden sie hier.

Amor Mundi

theater altonale

08.06., 22 Uhr

Christianswiese

„Liebes ChatGPT, ich brauche Hilfe… wir haben uns getrennt und vermutlich bin ich schuld. Kannst du vielleicht irgendwas schreiben, so zur Entschuldigung? Dass ich verkackt hab, dass es mir Leid tut…, dass es daran lag, dass ich sie gar nicht richtig gekannt habe? Vielleicht könntest du auch dieses „Gegensätze ziehen sich an“-Zitat irgendwie reinnehmen. Vielleicht so im Goethestil, so liebesbriefmäßig… also die Natur soll mir einfach noch einmal ´ne zweite Chance geben. Es ist voll wichtig, dass sie weiß, dass ich sie brauche. Du kannst auch schreiben, dass ich jetzt Öko geworden bin. Also und dass ich jetzt hier in der Stadt richtig radikal durchgreifen würde… also sie soll irgendwie wissen, dass ich ohne sie nicht leben kann. Aber halt so goethemäßig… Danke!“

Performance des Jugendclubs Performance plus unter der Leitung von Gesche Lundbeck.

Gefördert von der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung aus Erträgen von BINGO! Die Umweltlotterie und von #moinzukunft Hamburger Klimafonds.

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Premiere: Amerika ist nicht so groß

theater altonale

30.05., 19 Uhr

Altonaer Museum

Erleben Sie eine Reise durch die Geschichte, indem Sie mit uns nach New York reisen, um zu sehen, wie groß Amerika wirklich sein kann. „Amerika ist nicht so groß!“ fordert Sie auf, das Heimatland und die Migration aus einer neuen Perspektive zu betrachten.

In einem Museumssaal, umgeben von alten Gallionsfiguren, werden echte Charaktere aus dem verborgenen Tiefen der Geschichte herbei gerufen, um ihre Geschichte zu erzählen.

Inspiriert vom Bildarchiv des 19. und 20. Jahrhunderts erzählt die Geschichte von zwei deutschen Einwanderer*innen, die im New Yorker Hafen auf ein Schiff aus Hamburg warten. Sie wollen erkennen, ob New York das Ende der Welt ist oder die Auswanderung weitergeht.

Autorin: Maryam Goudarzi
Regie: Pouyan Ghafari
Darsteller*innen: Cornelia Dörr, Thorsten Brand
Live-Musikerin: Anne Wiemann

Gefördert von der Behörde für Kultur und Medien Hamburg.

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Premiere: Amor Mundi

theater altonale

07.06., 22 Uhr

Christianswiese

„Liebes ChatGPT, ich brauche Hilfe… wir haben uns getrennt und vermutlich bin ich schuld. Kannst du vielleicht irgendwas schreiben, so zur Entschuldigung? Dass ich verkackt hab, dass es mir Leid tut…, dass es daran lag, dass ich sie gar nicht richtig gekannt habe? Vielleicht könntest du auch dieses „Gegensätze ziehen sich an“-Zitat irgendwie reinnehmen. Vielleicht so im Goethestil, so liebesbriefmäßig… also die Natur soll mir einfach noch einmal ´ne zweite Chance geben. Es ist voll wichtig, dass sie weiß, dass ich sie brauche. Du kannst auch schreiben, dass ich jetzt Öko geworden bin. Also und dass ich jetzt hier in der Stadt richtig radikal durchgreifen würde… also sie soll irgendwie wissen, dass ich ohne sie nicht leben kann. Aber halt so goethemäßig… Danke!“

Performance des Jugendclubs Performance plus unter der Leitung von Gesche Lundbeck.

Gefördert von der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung aus Erträgen von BINGO! Die Umweltlotterie und von #moinzukunft Hamburger Klimafonds.

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Altona macht auf! Sehnsuchtsfenster & Balkontheater

theater altonale

05.06., 17.30 bis 23 Uhr

Bezirk Altona

Am 5. und 6. Juni – jeweils in den Abendstunden – wird Altona zum 14. Mal aufmachen! An allen Ecken und Enden werden sich Fenster öffnen und Bewohner*innen auf ihre Balkone treten. Häuser und Straßen werden Teil der Stadtteilperformance sein, die in diesem Jahr unter einem fluiden, sich immer wieder verändernden Motto „Regine, Sultan und Du“ oder „Anh Thu und Koi und Du“ oder „Sina und Carlos und Du“ stattfindet.

Denn es geht um alle Altonaer Nachbar*innen! Alle sind herzlich eingeladen, Altona mit ihren Visionen, Träumen und Wünschen zu verzaubern: Wie wollen wir zusammenleben? Macht eure eigenen Sehnsuchtsfenster & Balkontheater auf – oder begleitet uns zu den Performances in eurer Nachbarschaft. Wer wann und wo aufmacht, finden sie hier.

Premiere: Notprogramm – Bittgesänge aus dem Prekariat

theater altonale

26.05., 18.30 Uhr

Altonaer Museum, Museumscafé

„Das Geld liegt auf der Straße – man braucht sich nur zu bücken!“

Mitnichten. Für die Kunst, die alte Hure, liegt es ganz versteckt und mühevoll zu finden in Spalten und Ritzen im Mauerwerk furchteinflößender Bürokratiegebäude; verborgen in geheimen Truhen anonym stiftender Stifter; und immer unter den gebirgshohen Stapeln der Formulare Formulare Formulare. Das ist nix für die alte Kunst. Da muss sie halt raus aus ihrer Bruchbude, auf die Straße und sich durch düstere Höfe orgeln, die Seele sich aus dem zerschlissenen Leib schreien; Schreien, aber mit schöner Melodie, natürlich. Und allerinständigst die Kurbel drehen und hoffen.

Hoffen und bitten, dass aus den Fenstern die Groschen regnen.

Und dann darf sie sich wieder bücken, die alte Hure.

Und aufsammeln das Metall.

Die Münzen die dann werden zu ihren Notgroschen.

Und für einen Moment wird es hell um sie.

Und sie glänzt.

Es singt ihre Lieder: Eva Engelbach.
Es setzt ins rechte Licht sie: Marcel Weinand.

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