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[NOT] AT HOME

18.06.2018 // 17 Tage altonale. Neue Formate. Neue Ideen. Bewährte Begeisterung.

18.06.2018 // 17 Tage altonale. Neue Formate. Neue Ideen. Bewährte Begeisterung.

18.06.2018 // 17 Tage altonale. Neue Formate. Neue Ideen. Bewährte Begeisterung.

Das Festivalzentrum, hier mit der Band Reggaedemmi, als Publikumsmagnet! Foto: Thomas Pan

Das Festivalzentrum, hier mit der Band Reggaedemmi, als Publikumsmagnet! Foto: Thomas Pan

17 Tage altonale. Neue Formate. Neue Ideen. Bewährte Begeisterung.

Die altonale feierte in diesem Jahr über 17 Tage lang ihr 20jähriges Bestehen. Ca. 400.000 Interessierte besuchten die Kulturveranstaltungen und das Abschlusswochenende bei bestem Wetter und bester Laune. Der diesjährige Leitbegriff „Grenzen“ wurde in zahlreichen Veranstaltungen aus unterschiedlichster Sichtweise behandelt, ob in experimenteller Form mit Kindern beim altonale Familientag, diskursiv beim altonale SALON, künstlerisch vom Artist in Residence oder bei Kunst in den Schaufenstern des Viertels, aber auch individuelle Grenzen überschreitend beim Shared Reading in der Asklepios Klink Altona.

Die Besucherzahlen bei den einzelnen Veranstaltungen der Kultursparten Kunst, Literatur, Theater und andere mehr waren in diesem Jahr wieder sehr hoch. book.beat, Stop Klock Poetry Slam, die Lesung von Brit Bennett, Literatur Ahoi, das Theaterstück Orestie, Art Bike oder die Bespielung der Asklepios Klink Altona mit [NOT] AT HOME waren ausgebucht. Ebenfalls waren noch nie so viele internationale Künstler*innen dabei, ob die israelische Künstlerin Dana Arieli, der Autor Frank Gérard aus Frankreich, die bildenden Künstlerinnen Filiz Piyale, Ilsu Aslan und Ezgi Dilan Karataş aus Maltepe/Türkei uvm.

Die Genre-übergreifende Veranstaltungsreihe [NOT] AT HOME fand dieses Jahr in der Asklepios Klinik Altona statt und führte während der achttägigen Bespielung sehr verschiedene Kunstformate wie Tanz, Ausstellung, Film, Theater oder Lesung auf 4 Stockwerken zusammen. Die Programmpunkte drehten sich alle um das Thema „Nicht zu Hause/zu Hause sein“ und brachten sowohl Patientinnen und Patienten als auch Besucher*innen der Veranstaltungen zusammen. Herausragend war die Übersetzung von Borcherts „Draußen vor der Tür“ im Krankenhausflur, aber auch Shared Reading, die Tanzveranstaltungen oder die Ausstellung wurden sehr gut angenommen.

In der 20. Ausgabe der altonale wurden auch einige Neuerungen eingeführt. So wurde die „Grüne Meile“,  in „Buntes Altona“ reintegriert und alle Angebote zum Thema Nachhaligkeit wie Workshops, Infostände und Veranstaltungen auf die Christianswiese zwischen Rathaus Altona und Christianskirche verlegt. Unter dem Namen visionAIR wurde die Idee für den Interessierten durch das große Workshopzelt, zahlreiche Infostände, ein Upcyclingmarkt und eine eigene Fahrraddisko erlebbar. Das Nachhaltigkeitszentrum versorgte sich zu 100% autark durch Sonnen-, Muskel und Windenergie! Der beschauliche Park wurde bei seiner Premiere sehr gut angenommen und wird von nun an die neue Heimat von visionAIR sein!

Ebenfalls wurde in diesem Jahr die Kinder altonale und Kinderbühne der Rothestraße in den Park auf den Platz der Republik verlegt. Viele Mitmachangebote und Bühnenprogrammpunkte für die Kleinen brachte den Besucher*innen sichtlich große Freude. Das im Herzen des Parks gelegene Festivalzentrum mit seiner Bühne brachte dann zu späteren Stunde am Freitag und Samstag Abend mit Reggae- und Ska-Klängen den Platz zum Tanzen! Bis spät in die Nacht war der Park bei lauschigen Temperaturen gut besucht. Das Festivalzentrum wird darüber hinaus auch noch bis zum 15. Juli, aber ohne große Bühne, im Park stehen und ein kleineres Kulturprogramm bei freien Eintritt präsentieren.

Eine weitere große Neuerung war die in diesem Jahr die eingeführte Finanzierungskampagne „Mach es möglich“. Erstmalig in der Geschichte der altonale waren alle Veranstaltungen von Theater, Lesungen, Konzerten, STAMP und das Festival-Abschlusswochenende bei freiem Eintritt. Besucher*innen konnten den Preis selbst bestimmen, was ihnen die einzelnen Veranstaltungen oder Aktionen wert waren. Heike Gronholz dazu: „Ich freue mich, dass die altonale dieses Jahr so friedlich und partizipativ war. Besonders schön war für uns, dass auf dem Festival so eine fröhliche und ausgelassene Stimmung herrschte. Die neue Kampagne „Mach es möglich“ wurde von den Besucherinnen und Besucher sehr gut aufgenommen. Die daraus resultierenden Gespräche mit den Festivalgängern*innen, waren für uns Gold wert. Das Feedback und natürlich die Beitäge fließen in die kommende Veranstaltungen der altonale direkt ein. Die Kampagne werden wir auch in den kommenden Jahren fortführen, um auch das Festival weiterhin in Zukunft so lebendig zu halten und es nachhaltig zu sichern!“


Infos

19. Juni 2018 - 11:36 Uhr

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