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Literatur

Literatur

Literatur altonale

© Thomas Panzau

literatur altonale

Literatur in Bestform: Zum 16. Mal und vom 1. bis 17. Juni präsentiert die literatur altonale 30 Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene – in unterschiedlichsten Formaten, an neuen und erprobten Orten, mit vielen Frühjahrs-Novitäten, internationalen Gästen und lokalen Größen, einer Vielfalt an Genres und Themen sowie einem frischen Konzept: Shared Reading (gemeinsames kreatives Lesen).

Wir freuen uns auf Gilles del Pappas aus Marseille, auf Brit Bennett aus den USA und den polnischen Autor Stanisław Strasburger. Zur Eröffnung erzählen Svenja Beller und Roman Pawlowski von ihrer in mehrfacher Hinsicht Grenzen überschreitenden Reise gen Norden. Literatur Ahoi! schippert mit drei herausragenden Romanen des Frühjahrs auf der Elbe.

book.beat präsentiert grandiose Musik und Literatur made in Hamburg. Manuel Möglich, Wlada Kolosowa, Nicol Lubić, Verena Carl, Matthias Wittekindt u.v.m. lesen aus ihren aktuellen Büchern. Der Stop Klock Poetry Slam steht in diesem Jahr unter dem Motto “Wovon sollen wir träumen?”, Stargast ist Julian Heun, mit dabei außerdem u.a. David Friedrich und Mona Harry.

Die Poeten im Park lesen und spazieren wieder am letzten altonale-Sonntag im Jenischpark. Lassen Sie sich eines Besseren belesen, zum Beispiel auf dem Schiff, im privaten Wohnzimmer oder im Park. Weitere Veranstaltungen und das vollständige Programm finden Sie hier ab Ende April.

Das Kinder- und Jugendliteraturprogramm der altonale wird wieder engagiert und freundlich unterstützt vom Carlsen Verlag – alle Infos dazu dann ebenfalls ab Ende April auf der eigenen Seite der kinder- und jugendliteratur altonale.

Die literatur altonale wird freundlich unterstützt von der Behörde für Kultur und Medien, dem Bezirksamt Altona, dem altonale Freundeskreis, dem Carlsen Verlag und vielen weiteren Partnern und Institutionen. Ein besonderer Dank gilt dem Hotel Wedina und der Buchhandlung Christiansen.

Katrin Weiland, Programmleitung literatur altonale

Rückblick 2017

Zum Archiv:
Literatur 2017

book.beat

altonale19: book.beatTextstark und weltgewandt, in enger Verzahnung und schönster Umarmung: book und beat, Literatur und Musik made in Hamburg. Die sechste Auflage von book.beat präsentiert einmal mehr die besten Song- und Prosatexte der Stadt, im Wechsel auf zwei Bühnen.

Sven Amtsberg, literarischer „Scharlatan, Einseifer und Augenwischer“, begnadeter Entertainer und Erfinder von weltneuen Literaturformaten, verfügt wahrscheinlich über die größte, schillerndste und paranormalste Kurzprosa-Sammlung der Stadt. Gereon Klug hat den Newsletter, dieses gemeinhin öde Gebrauchs-Ding, zu einer Kunstform, einem neuen literarischen Genre erhoben. Klug, witzig und eloquent, popkulturell relevant und randvoll mit den schönsten und schwurbeligsten Gedanken, so sind seine digitalen Letter.

Mit ihren Folkpop-Songs und mit Hilfe von Electro-Loops, Synthesizern, Gitarre und ihrem zweistimmigen Gesang zaubern Poems for Jamiro einen ziemlich einzigartigen Sound auf die Bühne, was sie mittlerweile bis nach Island hinauf bekannt gemacht hat. Die Geschwister Sarah and Julian sind ein deutsch-amerikanisches Singer-Songwriter-Duo, das seit der Kindheit unterschiedlichste Instrumente erprobt und Songs schreibt.

Musikalische Seelengefährten, deren Stimmen grandios harmonieren und die mit Tocotronic auf Deutschland-Tour waren. Die Social-Media-Queen, Journalistin und Schriftstellerin Kathrin Weßling liest aus ihrem neuen Roman „Super, und dir?“ (Ullstein), der die schöne neue Arbeitswelt und den Zwang zur (Selbst-)Optimierung gnadenlos seziert. Und wieder hat sie mit ihrem neuen Buch den Nerv getroffen – sie weiß einfach, wie es geht. Durch den Abend führt gewohnt lässig Michael Zimmermann (Die Handlung). Eine Veranstaltung des Thalia Theaters und der literatur altonale in Kooperation mit RockCity Hamburg e.V., gefördert von der Behörde für Kultur und Medien sowie der Mara & Holger Cassens Stiftung

Do, 14. Juni, 19.30 Uhr, Thalia in der Gaußstraße, Gaußstraße 190, Kartenreservierung (5 € Gebühr): www.altonale.de/literatur und an der altonale Infobox (Spritzenplatz, ab 22. Mai)

Eintritt Abendkasse: Zahle, so viel du willst! Mach es möglich!
Das Foyer ist teilbestuhlt, hier besteht kein Anspruch auf einen Sitzplatz